Google chrome API still lacks important features :-(

Today I’ll received chrome 5 via the beta channel and it’s strange that chrome still lacks certain features that are necessary to keep up with firefox…

I’m a regular user of delicious and rss feeds that are used in the bookmark folder as “live bookmarks”. This is still not possible in the current API :-(

You can add bookmarks via the API but they are persisted, which adds the burden to keep them in sync with the live data sources. Why don’t they add not persisted bookmarks or the appropriate hooks to generate a really cool delicious plugin…

Maybe in Chrome 6 :-/

New open source blog

I have started an open source blog at http://www.openprojectguide.org/. The goal is to write one article for each slide of my talk that I held on froscon 2009 about starting of open source projects and what you can do to keep them alive. The first article deals with the very first thoughts that you should have when starting a project. See here: There shall be light – things to keep in mind when starting a project

Feel free to comment on the article(s), feedback is appreciated!

Rooting of the Samsung Galaxy – use sudo on ubuntu…

[update]

I succeeded to install the new recovery image.

fastboot only recognozes the phone when the phone is in fastboot and you have to (or i had to) be root!

[old Text]

I am trying to root my samsung galaxy.
I tried to follow http://www.nodch.de/howto-root-samsung-galaxy-mit-ubuntu/1138 (german blog).

I have tried this on Ubunu 9.10 32Bit and 64 Bit (on different machines)

Here is what I did:

  1. Install Android SDK
  2. replace ADP with http://floe.butterbrot.org/external/adb.gz
  3. Downloaded http://android-dls.com/files/linux/fastboot

“fastboot devices” just returns without any output

“adb devices” returns the correct device

I am running out of clues expecially because I get no output at all for “fastboot devices”…

When I start “fastboot getvar version” and put the device  with holding the two lower buttons in fastboot mode, nothing happens but fastboot puts out the “<waiting for device>” and nothing happens until I kill the process.

Does anyone have a clue what my be wrong here?

Wehret den Anfängen – Zensurpolitik, jetzt auch wieder in Deutschland…

Die Bundesregierung hat es mal wieder geschafft in einem Glanzstück populistischer Aktionswut sich auf ein Gesetz zu einigen, von dem sie selber nicht sagen kann, ob es was nützt und ob es nicht bessere Alternativen gegeben hätte. So konnte auf Rückfragen der FDP (PDF der Antwort) nicht wirklich beantwortet werden warum wir eine Zensurinfrastruktur aufbauen müssen.

Highlights der Antwort:

  • Das BKA braucht sich nicht darum zu kümmern, Seiten mit Kinderpornografie vom Netz nehmen zu lassen (was ja die einzig sinnvolle Lösung wäre), das ist Ländersache. Die Zensurliste wird aber vom BKA gefüttert.
  • Angeblich würde ein Großteil der Server mit KiPo in Ländern stehen, in denen wenig kontrolliert wird. Das sind dann so Schwellenländer, wie die USA… Klar, daß man da nicht auf fruchtbaren Boden stößt, wenn man denen sagt, daß auf dem Server xyz KiPo ist. (Es gibt sogar ein Webformular in den USA mit denen man die Strafverfolgungsbehörden auf KiPo aufmerksam machen kann)
  • Auch sonst hat die Bundesregierung keine Nachforschungen angestellt, in welchen Ländern KiPo strafbar ist. Das würde ja bedeuten, daß man bei diesen Ländern einfach die zuständigen Behörden um Amtshilfe bitten müsste. Das geht ja nicht, so würden ja vielleicht sogar Leute geschnappt werden, die KiPo produzieren. Dann doch lieber eine Vogel Strauß Taktik.
  • Die Bundesregierung gibt auch zu nicht erst bei Leuten nachgefragt zu haben, die vielleicht mal überprüfen, ob so eine Sperrliste sinnvoll sein kann.

Das obige PDF ist lesenswert, wenn man mal Ahnungslosigkeit im Detail sehen möchte. Ich möchte auch darauf hinweisen, daß das keine Fragen sind, die adhoc beantwortet werden mussten. Das ist eine schriftliche Anfrage gewesen und derjenige hatte genug Zeit ggf. mal jemanden zu fragen.

Nun bekommen wir ja anscheinend die Zensurschnittstelle. Aktuell noch ohne Strafverfolgung derjenigen, die das Stoppzeichen zu Gesicht bekommen. Aber das kann man ja später noch in einer kleinen Gesetzesänderung einfließen lassen, wenn keiner mehr zuschaut. Ich freue mich schon darauf, den Politikern dann nette Links und html Mails zu schicken…

Es ist natürlich müßig zu erwähnen, daß es eine Onlinepetition gegen das Sperrgesetz gibt, die von über 128.000 Menschen unterzeichnet wurde. Warum sollte man auch auf die Hören, die sich im Netz bewegen und ggf. auch etwas Ahnung haben. Man kann ja besser damit argumentieren, daß ein Großteil der Menschen in D nicht unterschrieben hat. Allerdings hat dieser Teil auch keine Ahnung, welche Konsequenzen dies für ihn haben wird.

Nachdem der erste Schritt ja anscheinend beschlossen ist, wetzen die nächsten Bedenkenträger ihre Waffen. Killerspiele ist ja auch immer wieder ein tolles Argument, um mit der Angst der Leute etwas durchzusetzen, was am konkreten Problem nichts ändern. Urheberrechtsverletzungen werden auch ein heißes Thema werden, weil Raubkopierer sind Verbrecher, wie einem in der Werbung suggeriert wird. Das unwissendeVolk jubelt und die Freiheit nimmt sich einen Strick.

Herzlichen Dank SPD und CDU, ihr habt es geschafft nach gut 60 Jahren “endlich” wieder Ordnung nach Deutschland zu kriegen…

Weiterer Lesestoff:

Heise Artikel: Gesetz zu Web Sperren in trockenen Tüchern

Mogis Blogeintrag zu dem Thema

Bundesregierung hat keine Ahnung, will aber Sperren – Netzkoller

Anfragen an meine Bundestagsabgeordneten

Ich habe soeben Nachrichten an die beiden Abgeordneten der CDU ( Dr. Stephan Eisel) und der SPD (Dr. Ulrich Kelber) geschickt. Ich bin gespannt ob und wie sie antworten.

Dies waren die Anfragen: Read the rest of this entry »

Surfen im Web ist jetzt offiziell gefährlich…

Die Regierung hat es mal wieder geschafft nicht nur über das Ziel hinauszuschießen, sondern direkt potentiell jeden Websurfer zum Ziel von staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen zu machen.

Siehe z.B.: http://www.golem.de/0904/66647.html

Jetzt denkt man sich vielleicht, daß es egal ist, weil man ja nicht auf Kinderpornoseiten surft. Aber was ist, wenn auf dem Server auf dem ein Drecksack KiPo hostet auch andere Seiten von unschuldigen liegen und man diese ansurft?

Dumm gelaufen.

Im Web und ganz besonders durch Microblogging wie Twitter haben “Short-URL” Services einen großen Aufschwung. Jeder dieser Links kann einen jetzt in den Fokus der Ermittler bringen. Das Problem ist, daß man dem Link nicht ansehen kann, wohin er zeigt. Ein Link wie  http://twurl.nl/6oxwv4 kann auf alles mögliche zeigen. Wenn man das jetzt kombiniert mit den Javascript Angriffen auf Twitter, bei denen Accounts von Users missbraucht werden um Nachrichten zu verschicken, dann kann man ganz schnell auf Links aus vermeintlich vertrauenswürdigen Quellen klicken und schwupps, man sieht das nette Stop-Zeichen. Und schon ist man potentiell verdächtig.

Dumm gelaufen!

Praktischerweise wird dieser “Schutz” ja nur für Anschlüsse der Bürger verwendet. Staatliche Einrichtungen wie Unis und Behördenwebzugänge werdennatürlich nicht überwacht. Ein Schelm, wer böses dabei denkt. Natürlich ist das rein zufällig. Mitglieder der Regierung würden natürlich “nie” sowas tun. Sie würden sich aber auch nicht der Gefahr aussetzen, fälschlicherweise beschuldigt zu werden. Das wäre ja blöd, weil man will ja keine schlechte Publicity und wiedergewählt will man ja auch werden. Zu schade, es hätten sich bestimmt viele Leute gefunden, die Politikern mal ein “Ei” ins Nest gelegt hätten. Eigene Medizin schmecken ist halt nicht so toll.

Wenn diese Sperren wenigstens etwas helfen würden aber die KiPo Konsumenten werden ja nicht alle doof sein und schnell Wege finden, diese Sperren zu umgehen. Da die Energie lieber in sinnlose Sperren investiert wurde, anstatt mal die Verbreitung von Kinderpornographie durch löschen der Daten auf den entsprechenden Servern zu veranlassen mit entsprechender anschließender Ermittlung gegen die Serverbetreiber/Kunden der Betreiber… Das scheint zu schwierig, weil da müsste man ja areiten und würde das Problem vielleicht sogar wirklich beseitigen. Auch wenn die Server im AUsland stehen hat man unter Garantie die Möglichkeit die Serverbetreober zur Löschung zu veranlassen. Ich kann mir nicht vorstellen, wie eine Regierung sich gegen Beweise wehren kann und wissentlich KiPo-Konsumenten und Produzenten schützen wird. Diese Art von Publicity kann ausser vielleicht in einer Diktatur keine Regierung auf Dauer verkraften. Wozu gibt es denn die ganzen internationalen Gremien, wenn man sie nicht für sowas nutzen kann?

Naja, für konstruktive Kritik scheint diese Regierung hier ja nicht offen zu sein, sonst hätten sie vielleicht auf die ganzen Stimmen in den Medien gehört, die sie auf die fehlende Sinnhaftigkeit ihrer Idee aufmerksam gemacht haben. Lieber die Wähler mit Snake-Oil blenden. Die merken das schon nicht und man kann ihnen nicht vorwerfen, sie hätten nichts getan…

Bin mal auf die nächste Eskalationsstufe gespannt, wenn die merken, daß es nicht nützt. Ob dann endlich alle Serverbetreiber ihre Logfiles direkt ans BKA schicken müssen, damit diese dann auf “verdächtige” Einträge scannen können?

Brave new world.

Added next spambot protection plugin…

The problem with automatic user registrations is really annoying. So I added a small plugin that forces you to solve a captcha and a small math test (just something like “What is 3*6+7?”)

Sorry for the inconvinience.

Linux multimonitor and different workspaces

I just retired my old desktop pc and decided to use the free monitor to do “dual monitoring” with my laptop (again).

While it’s really nice how you can arrange and use the second monitor, it’s not as good as I’d like it to be. ;-)

Wouldn’t it be nice to have the choice to use the same functionality like workspaces offer with the second monitor?

Currently you can clone the desktop (which is only useful when you close the laptop and just work on the 2nd monitor or you want to use a beamer or you use the xinerama functioality to expand the virtual screen size. This leads to several problems when both monitors are not build for the same screen resolution.

So, what do I mean by “using the 2nd monitor with workspace functionality”? (BTW: I’m speaking for Ubuntu-Gnome UI here, different windowmanagers would look different of course)

What I’d like to have is something like this:

  • independent screen resolution setting without effect on the other screen
  • second monitor gets (if wished) his own top “start menu”
  • second monitor get’s his own workspace configuration
  • the workspaces on the first monitor don’t appear on the second monitor and vice versa (although it would be nice to be able to “send” workspace A to monitor C)
  • possibility to move programs from one screen to next in the same way as you move it to different workspaces

You can think of some more things you might like for this. So I’d like the second monitor to be a “first class citizen”. I think that this would be a great addition to current XServers/window managers (not sure if current X would support this without changes).

Important is that it’s not an independent X session on the second monitor. You need to have the chance to move programs between the two monitors, the rest should be fairly isolated from the other monitors.

So if anybody knows how to setup something like this or just thinks that this is a good idea, please add a short comment.

Bad examples of commit messages

As we all should know by now, VCSs (version control systems) are pretty useful. Not only that you can use it to share and edit files with a group of people, you also have a history which lets you follow changes to your files.

For this you need to commit to the repository. For each commit you should add a short description of what you did, so you can find the apropriate changesets later or maybe generate a history more or less automatically.

One thing I see from time to time are log entries like:

  • -
  • (nothing)
  • $Task_he_is_working_on
  • changes
  • update
  • Bugfix

And many more comments that tell you nothing or almost nothing what changed in this commit.

Arguments like “It hasn’t really changed something” are nonsense. Consider you have not really changed something, why are you committing it? So there is always something that change, so just write it down.

Examples of much better comments:

  • capitalization change of xyz
  • formatted code
  • added first part of $Task_he_is_working_on, now you can save data
  • refactored code, switched from x to y
  • Fixed bug #1234 (needed to check for null value)

These are of course not the best possible comments but they would help a lot if they would be used instead of an empty comment or “update”.

So I beg to all of you developers out there, when you commit something please write something useful what you did. If you don’t have to say something about the stuff you are committing you should consider to not commit it because it seems to be not useful at all.

Removed Spamusers

Recently suspicious usernames appeared in my new user folder. Now I had the time to delete them. If I have deleted your account and you are not a bot or spammer, I apologise. Please register again and tell me as comment to this blog post.

As I am switching jobs to a job much closer to where I live I’m sure that I’ll have more time to write blog entries more often again.

Stay tuned, I have some interesting IT posts in the pipeline.